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 Wirkungsweise von Infrarot Wärmekabinen

Wirkung Infrarot Wärmekabinen

Das Schwitzen in der Infrarot - Wärmekabine unterscheidet sich grundsätzlich von den traditionellen Badeformen.
Eine Saunakabine nutzt z.B. die umgebenden Holzflächen der Wände und Decke, um nach längerer Aufheizzeit eine Wirkung der Wärmestrahlung zu erzielen.

 

Die Infrarotenergie erwärmt nur den Körper, auf den sie auftrifft, benutzt die umgebende Luft also nicht als Transport-medium. Die Infrarot - Wärmestrahlung dringt in die Haut ein und bewirkt dort ein Schwitzen von innen nach außen, ähnlich dem Schweißverlust nach sportlicher Aktivität.

Infrarot Wärmekabine    
Infrarot Wärmekabine Die Infrarot - Wärmekabine bietet dem Benutzer nicht nur die traditionellen Vorteile
 
 

der Sauna wie z.B.:

• Entspannung des Muskelgewebes
• erhöhte  Widerstandskraft
• Förderung der Durchblutung
• passiver Fitness-Effekt
• Tiefenreinigung der Haut
• entgegenwirken bei Cellulitisbildung

 

sondern auch:

• Ausscheiden toxischer Stoffe
• Wohlfühleffekt da niedrige Temperaturen
• schnelle Vorheizzeit
• geringerer Energieverbrauch
• keine Entstehung von Feuchtigkeit
• keine zusätzliche Ventilation nötig

  Infrarot Wärmekabine    
 

Ihr Körper wird ganz und gar von einer wohltuenden Wärme umhüllt, entspannt sich und kann neue Energie tanken. Hierzu benötigen Sie nicht mehr als 30 Minuten.

Infrarot-Wärme kann die individuelle Lebensqualität spürbar und ganz wesentlich erhöhen, denn sie sorgt dafür, dass wir uns rundum besser, kraftvoller und entspannter fühlen.

Infrarot Technologie

Was ist Infrarot?

Infrarotstrahlung ist ein Teilbereich des von der Sonne erzeugten Lichtspektrums. Aus technischer Sicht bezeichnet man als Infrarot den für die Menschen nicht sichtbaren Bereich zwischen 780 Nanometer (nm) und 1 000 000 Nanometer Wellenlänge. Einfacher ausgedrückt sind Infrarotstrahlen die im Sonnenlicht für das Wärmeempfinden des Menschen verantwortliche Strahlen. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Infrarotbereichen bzw. Wellenlängen. Infrarotstrahlen werden daher in 3 verschiedene Bereiche eingeteilt:

Infrarot Wellenlänge
Kurzwelliges Infrarot (IR-A) 780 nm - 1400 nm
Mittelwelliges Infrarot (IR-B) 1400 nm - 3000 nm
Langwelliges Infrarot (IR-C) 3000 nm - 1 000 000 nm
   

Grundsätzlich gilt:

Kurzwelliges Infrarot erzeugt Wärme durch Erwärmung des Körpers auf den die Strahlung trifft, wobei die umgebende Luft nicht erwärmt wird. Sie kennen sicher den Effekt, der sich einstellt, wenn man aus dem Schatten ins Sonnenlicht tritt: Obwohl die Umgebungstemperatur genau gleich geblieben ist, empfinden Sie die Temperatur bei direkter Sonneneinstrahlung als deutlich wärmer. Dieses Phänomen erlaubt z.B. auch das Sonnenbaden im Skiurlaub bei sehr niedrigen Umgebungstemperaturen.

Langwellige Infrarotstrahlen erzeugt diese Wirkung nicht, sondern erwärmen die Umgebungsluft und benötigen somit deutlich länger bis sich ein Wärmeempfinden einstellt. Weiterhin nimmt die menschliche Haut Infrarotstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge auch verschieden auf. Daher ist eine für die jeweilige Anwendung speziell entwickelte und wissenschaftlich fundierte Infrarot-Technologie so wichtig.

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